Rechtliches
Datenschutzerklärung
1. Verantwortlicher
CI Commerce GmbH
Auf der Lug 18
74912 Kirchardt
Deutschland
Telefon: +49 (0) 7266 915 1072
E-Mail: info@ci-commerce.com
2. Bereitstellung der Website
Beim Aufruf der Website verarbeitet der Hosting-Anbieter technisch erforderliche Verbindungsdaten, insbesondere IP-Adresse, Zeitpunkt, angeforderte Ressource, übertragene Datenmenge, Referrer sowie Browser- und Betriebssysteminformationen. Das dient der sicheren, stabilen und fehlerfreien Bereitstellung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Hosting-Anbieter ist Amazon Web Services EMEA SARL, 38 Avenue John F. Kennedy, 1855 Luxemburg. Dabei kann eine Übermittlung an das Mutterunternehmen in den USA stattfinden. Sie wird insbesondere auf EU-Standardvertragsklauseln gestützt; der Anbieter ist außerdem unter dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert. Weitere Informationen: Datenschutzhinweise von AWS, Hinweise zur Auftragsverarbeitung und Datenübermittlung und DPF-Eintrag. Mit AWS besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
3. Preisvergleich
Eingaben zu Metall, Legierung, Gewicht und Einheit werden zur Berechnung verarbeitet. Ein ausdrücklich aus dem Rechner gestarteter Vergleich kann ohne Klar-IP als aggregierbares Vergleichsereignis gespeichert werden. Gespeichert werden Auswahl, normalisiertes Gewicht, gesamte und rankbare Trefferzahl, bestes Rechenergebnis, rechnerische Ergebnisspanne, interner Quellpfad und Zeitpunkt. Zusätzlich kann ausschließlich eine fest im Code definierte Kennung der unmittelbar genutzten Einstiegsseite gespeichert werden. Dazu gehören page:home für die Startseite, page:calculator und page:dental-gold-calculator für die beiden Rechner, page:gold-value-table für die Goldwert-Tabelle, page:price-alert-confirmation für einen bewusst nach erfolgreicher Preisalarm-Aktivierung gestarteten Vergleich, page:price-alert-email für den bewussten Anbieteraufruf aus einer ausgelösten Preisalarm-Nachricht, die metallgebundenen Verkaufsseiten page:sell-gold, page:sell-silver, page:sell-platinum und page:sell-palladium, die Preisübersichten page:prices:gold, page:prices:silber, page:prices:platin und page:prices:palladium, page:purity:<metall>:<legierung> für eine konkrete Legierungsseite oder guide:<slug> für einen konfigurierten Ratgeber. Diese Kennung wird zusammen mit einer technisch signierten, an den erlaubten Seitentyp und gegebenenfalls Metall und Legierung gebundenen Prüfkennung übernommen; die Prüfsignatur selbst wird nicht am Vergleichsereignis gespeichert. Das bloße Öffnen einer Preisalarm-Nachricht oder der darin verlinkten Vergleichsseite erzeugt kein Vergleichsereignis. Auch die Bestätigung eines Preisalarms aktiviert ausschließlich den Alarm und legt kein Vergleichsereignis an. Erst der danach bewusst betätigte Vergleichsbutton kann ein Ereignis mit der Bestätigungs-Kennung erzeugen. Beim Weg aus einer ausgelösten Preisalarm-Nachricht entsteht ein solches Ereignis weiterhin erst durch den bewussten Klick auf einen konkreten Anbieter; die zufällige Alarm-UUID wird dabei nicht in das Vergleichsereignis übernommen. Freie Herkunftswerte, eine Nutzer-ID, ein Marketing-Cookie oder ein geräteübergreifendes Profil werden dafür nicht gespeichert. Die Verarbeitung dient der Bereitstellung und Verbesserung des ausdrücklich angeforderten Vergleichs auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO. Vergleichsereignisse werden nach spätestens 365 Tagen gelöscht.
4. Weiterleitung zu Anbietern
Beim Aufruf eines gekennzeichneten Anbieterlinks speichern wir Anbieter, Platzierung der Weiterleitung, gegebenenfalls Preisposition und Vergleichskategorie, Gewicht, Einheit, Quellseite und Zeitpunkt. Eine zufällige interne Vergleichs-ID kann den Klick dem unmittelbar zuvor bewusst gestarteten, aggregierten Vergleich zuordnen; der dafür erzeugte, zielgebundene Prüfwert ist höchstens 30 Minuten nutzbar. Damit bleiben auch ein Reload und der Weg über die zugehörige Profilseite messbar, ohne eine dauerhafte Nutzerkennung anzulegen. Die ID enthält keine Kontaktdaten und ermöglicht die Quote qualifizierter Vergleiche mit mindestens einer Weiterleitung. Die IP-Adresse wird nur als HMAC-Hash verarbeitet und nach 30 Tagen entfernt. Der Hash dient der Missbrauchsbegrenzung und ist nicht zur Wiederherstellung der IP bestimmt. Der verbleibende Klickdatensatz wird nach spätestens 730 Tagen gelöscht. Die Verarbeitung dient der Missbrauchsbegrenzung, der transparenten Erfolgsmessung und der Verbesserung des Vergleichs auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Nur wenn die Conversion-Anbindung freigeschaltet ist und der gewählte Anbieter einen nutzbaren Zugang mit offengelegter kommerzieller Beziehung besitzt, wird eine zufällige Klick-ID als Parameter übergeben und der Zeitpunkt dieser Übergabe am Klickdatensatz vermerkt; andernfalls entfernt die Weiterleitung einen reservierten Parameter dieses Namens und akzeptiert für diesen Klick keine Conversion-Attribution. Der angebundene Anbieter kann die Klick-ID serverseitig zur Meldung eines Leads, Verkaufs oder Stornos zurücksenden. Dabei speichern wir Ereignisart und -zeitpunkt sowie gegebenenfalls den vom Anbieter gemeldeten Warenwert und die gemeldete Provision. Fremde Ereigniskennzeichen werden ausschließlich als HMAC-Hash gespeichert; Namen, Kontaktdaten, Anschriften und freie Notizen akzeptiert die Schnittstelle nicht. Conversion-Ereignisse werden nach spätestens 730 Tagen gelöscht. Auf der Zielseite gilt die Datenschutzerklärung des jeweiligen Anbieters.
Aus einer signierten Conversion-Meldung kann zusätzlich ein kaufmännischer Ledger-Eintrag entstehen. Er enthält Anbieter, zufällige Conversion- und Klickkennung, Ereignisart und -zeitpunkt, die zu diesem Zeitpunkt gültige Konditionsversion, den von der Plattform berechneten Forderungsbetrag, die vorgenannten Anbieterangaben als Evidenz sowie Prüf-, Freigabe-, Dispute- und Stornostatus. Entscheidungen werden mit dem handelnden Administrationskonto und einer internen Prüfbegründung nachvollziehbar protokolliert. Der Ledger verarbeitet keine Namen, Anschriften oder sonstigen Kontaktdaten der verkaufenden Person und beeinflusst niemals die Preisrangfolge. Die Verarbeitung dient der Durchführung und Dokumentation kommerzieller Vereinbarungen sowie der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Ansprüchen auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO. Ledger-Einträge und ihre Statushistorie werden nach spätestens 3650 Tagen gelöscht; gesetzlich erforderliche Aufbewahrungspflichten bleiben unberührt.
5. Preisalarm
Wenn Sie einen Preisalarm anlegen, verarbeiten wir E-Mail-Adresse, Zielbetrag, Materialkategorie, Gewicht, Einwilligungstext und -version sowie Bestätigungs-, Auslösungs-, Zustellfehler- und Abmeldezeitpunkte. Zur Deduplizierung und zum Missbrauchsschutz speichern wir vorübergehend einen geheim geschlüsselten Hash von E-Mail-Adresse und IP-Adresse. Der interne Quellpfad dokumentiert, an welcher Vergleichsseite die Einwilligung erteilt wurde. E-Mail-Adresse und Abmeldetoken werden verschlüsselt gespeichert. Der Versandauftrag für die Bestätigungsnachricht wird ebenfalls verschlüsselt zwischengespeichert; das Bestätigungstoken erscheint weder im Klartext in fachlichen Datenbankfeldern noch in Anwendungsprotokollen. Der Vergleichslink in einer ausgelösten Nachricht enthält die zufällige öffentliche Alarm-UUID, einen Ablaufzeitpunkt und eine HMAC-Signatur, die zusätzlich Material und Gewicht bindet. Er ist höchstens 30 Tage für diese Zuordnung nutzbar, enthält weder E-Mail-Adresse noch Zielbetrag und wird bei Manipulation, Ablauf oder Abmeldung geschlossen verworfen.
Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage Ihrer Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Der Alarm wird erst nach einer ausdrücklichen Bestätigung per Formular aktiviert. Auf der anschließenden Statusseite kann für eine weiterhin öffentliche Materialkategorie ein getrennter Preisvergleichsbutton erscheinen. Dessen Formular übermittelt nur Metall, Legierung, Gewicht, Einheit und eine an Metall und Legierung gebundene Herkunftssignatur an den bestehenden Vergleich; Alarm-ID, E-Mail-Adresse, Zielbetrag, Quellpfad sowie Bestätigungs- und Abmeldetoken werden nicht übernommen. Sie können die Einwilligung jederzeit über den Abmeldelink mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Ohne Bestätigung löschen wir ihn nach sieben Tagen. Bei Abmeldung entfernen wir E-Mail-Adresse, E-Mail-/IP-Hash, Abmeldetoken und Quellpfad unmittelbar. Nach einer Auslösung entfernen wir diese Kontaktdaten nach spätestens 7 Tagen.
6. Anbieteranfragen
Bei einer freiwilligen Anfrage zur Teilnahme verarbeiten wir Unternehmen, Website, Ansprechperson, geschäftliche E-Mail-Adresse, optional Telefonnummer und Nachricht, gewünschten Datenweg, Einwilligung, internen Quellpfad sowie Bearbeitungsstatus. Nach einer neu gespeicherten Anfrage senden wir an die angegebene geschäftliche E-Mail-Adresse eine transaktionale Eingangsbestätigung, die nur den Firmennamen und Hinweise zum unverbindlichen Prüfprozess enthält. Empfängeradresse und Firmenname werden dafür ausschließlich in einem verschlüsselten Queue-Auftrag zwischengespeichert; identische Mehrfachsendungen und als automatisiert erkannte Formulareingaben erzeugen keine weitere Nachricht. Im weiteren Onboarding speichern wir außerdem Zeitpunkte für Kontaktaufnahme, Qualifikation, Annahme oder Ablehnung, Anbieterzuordnung, ersten API-/CSV-Feed und ersten veröffentlichten Preis. Das geschieht zur Bearbeitung vorvertraglicher Anfragen nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO und, soweit einschlägig, auf Grundlage Ihrer Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Kontaktangaben und interne Bearbeitungsnotizen werden verschlüsselt gespeichert. Ein HMAC-Hash der E-Mail-Adresse und ein vorübergehender IP-Hash begrenzen Missbrauch auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; der IP-Hash wird nach 30 Tagen entfernt. Ein zusätzlicher HMAC-Fingerprint der normalisierten Angaben führt ausschließlich identische Mehrfachsendungen innerhalb eines begrenzten Zeitabschnitts zusammen. Der vollständige Anfragedatensatz wird spätestens 730 Tage nach der letzten relevanten Onboarding-Aktivität gelöscht. Als Aktivität zählen Statusänderung oder erneute Öffnung, administrative Prüfung, Anbieterzuordnung, erster API-/CSV-Feed und erster veröffentlichter Preis; eine bloße technische Abfrage verlängert die Frist nicht.
Nach Annahme und Anbieterzuordnung kann die Plattformverwaltung einen Partnerzugang vorbereiten und eine Einladung an die geschäftliche E-Mail-Adresse des vorgesehenen Kontos senden. Dafür werden im zunächst inaktiven Benutzerkonto Name, E-Mail-Adresse, Rolle und Anbieterzuordnung verarbeitet. Der getrennte Einladungsdatensatz enthält keine E-Mail-Adresse im Klartext, sondern eine zufällige öffentliche UUID, die Bezüge zu Anbieter, vorgesehenem Konto und gegebenenfalls Anbieteranfrage sowie einladendem Administrationskonto, einen SHA-256-Hash des zufälligen Einmaltokens, einen HMAC-SHA-256-Hash der beim Versand normalisierten Konto-E-Mail-Adresse und die Zeitpunkte für Ablauf, Versandwarteschlange, Versand, Annahme oder Widerruf. Dieser zusätzliche Empfänger-Hash bindet die Einladung an die vorgesehene Adresse; wird die Konto-E-Mail zwischen Ausstellung und Annahme geändert, scheitert die Annahme geschlossen. Das Klartexttoken wird weder in der Datenbank noch im Anwendungslog gespeichert. Es befindet sich nur im verschlüsselten Queue-Job und in der daraus erzeugten transaktionalen Einladungsnachricht.
Eine Einladung ist standardmäßig 48 Stunden gültig. Eine neue Einladung widerruft den zuvor aktiven Einladungsweg; abgelaufene, widerrufene, bereits verwendete oder nicht passende Tokens können keinen Zugang aktivieren. Das reine Öffnen der Einladungsseite verändert keinen Datensatz. Erst die ausdrückliche Annahme über das geschützte Formular aktiviert das zugeordnete Partnerkonto, bestätigt dessen E-Mail-Adresse und markiert die Einladung als angenommen. Die Verarbeitung dient der Anbahnung und Durchführung des vereinbarten Partnerzugangs sowie dessen Absicherung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO.
7. Notwendige Cookies und Sitzungen
Die Anwendung verwendet ausschließlich technisch erforderliche Sitzungs- und Sicherheitsmechanismen, etwa für Formularschutz, Fehlermeldungen, die kurzzeitige Fortführung eines bewusst gestarteten Vergleichs und geschützte Verwaltungsbereiche. Die Speicherung oder der Zugriff auf dem Endgerät ist insoweit nach § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG erforderlich; die anschließende Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO. Eine dauerhafte „Angemeldet bleiben“-Funktion ist für Administratoren und Partner deaktiviert. Bei einer Passwort-Zurücksetzung werden die eingegebene E-Mail-Adresse, ein gehashtes Token und der Erstellungszeitpunkt bis zum Ablauf verarbeitet; abgelaufene Tokens werden täglich entfernt. Marketing- oder Reichweitenmessungsdienste werden nicht automatisch geladen.
Die Übertragung zwischen Ihrem Endgerät und der Anwendung ist per TLS verschlüsselt. Ein absolut lückenloser Schutz elektronischer Kommunikation kann dennoch nicht garantiert werden.
8. Partner- und Administrationskonten
Für ausdrücklich eingerichtete Partner- und Administrationskonten verarbeiten wir Name, E-Mail-Adresse, Passwort-Hash, Rolle, Aktivstatus, gegebenenfalls die Zuordnung zu einem Anbieter sowie Verifikations- und Änderungszeitpunkte. Ein für die Einladung vorbereitetes Partnerkonto bleibt bis zur wirksamen Annahme inaktiv. Die für die verpflichtende Zwei-Faktor-Authentisierung benötigten Geheimnisse und Wiederherstellungscodes werden verschlüsselt gespeichert. Das dient der Bereitstellung und Absicherung des vereinbarten Verwaltungszugangs auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO.
Ist die standardmäßig deaktivierte Preisfrische-Erinnerung nach fachlicher Freigabe eingeschaltet, können aktive Partnerkonten eines öffentlichen Anbieters vor dem Ablauf eines aktuell sichtbaren Preisstands eine betriebliche E-Mail erhalten. Der Erinnerungsdatensatz enthält keine E-Mail-Adresse und keinen Namen, sondern Anbieterbezug, einen gehashten technischen Frischezyklus, die Frist und technische Versandzeitpunkte. Die getrennten Empfängerzeilen verweisen nur auf die bereits vorhandenen Partnerkonten und verhindern bei Wiederholungsversuchen doppelte Zustellungen an bereits erreichte Konten. Audit-Metadaten enthalten weder E-Mail-Adresse noch Namen oder Benutzerkennung. Die Erinnerung verändert oder veröffentlicht keinen Preis.
Bei einer Anmeldung speichert die Datenbanksitzung eine Sitzungskennung, gegebenenfalls die Benutzer-ID, IP-Adresse, User-Agent, letzten Aktivitätszeitpunkt und den verschlüsselten Sitzungsinhalt. Abgelaufene Sitzungen werden spätestens beim täglichen Bereinigungslauf entfernt. Sicherheits- und fachlich relevante Änderungen werden mit handelndem Konto, Ereignisart, betroffenem Datensatz, erforderlichen strukturierten Metadaten und Zeitpunkt protokolliert. Diese allgemeinen Audit-Ereignisse werden nach spätestens 730 Tagen gelöscht. Abrechnungsbezogene Statusübergänge sind Bestandteil des getrennt befristeten Revenue-Ledgers nach Abschnitt 4. Kontodaten bleiben bestehen, solange der Verwaltungszugang benötigt wird; danach werden sie gelöscht, soweit keine gesetzlichen Pflichten oder die Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen eine weitere Speicherung erfordern.
9. E-Mail-Versand
Transaktionale Nachrichten, etwa die Bestätigung eines Preisalarms, eine ausdrücklich administrativ ausgelöste Partnerzugangs-Einladung oder eine freigeschaltete betriebliche Preisfrische-Erinnerung, werden über die eigene SMTP-Infrastruktur der CI Commerce GmbH (smtp.ci-commerce.com), technisch gehostet beim oben genannten Hosting-Anbieter versendet. Dabei werden Empfängeradresse, technische Versanddaten und der erforderliche Nachrichteninhalt nur soweit verarbeitet, wie dies für Versand, Fehlerbehandlung und Nachweis erforderlich ist. Der Queue-Job einer Partnerzugangs-Einladung wird verschlüsselt abgelegt; das darin enthaltene Klartexttoken wird nicht in Datenbankfeldern oder Anwendungslogs wiederholt. Auch der Queue-Job einer Preisfrische-Erinnerung ist verschlüsselt und enthält ausschließlich die interne ID des adresslosen Erinnerungsdatensatzes. Die Nachricht enthält keine Werbung und kein Tracking. Die Rechtsgrundlage folgt dem jeweiligen Vorgang, insbesondere Art. 6 Abs. 1 lit. a, b oder f DSGVO; soweit erforderlich besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
10. Speicherdauer
Vergleichsereignisse werden höchstens 365 Tage, Klickdatensätze höchstens 730 Tage, Conversion-Datensätze einschließlich ihrer ereignisbezogenen Audit-Datensätze höchstens 730 Tage, Revenue-Ledger und Statushistorie höchstens 3650 Tage, sonstige Audit-Ereignisse höchstens 730 Tage und Klick-IP-Hashes nur 30 Tage gespeichert. Anbieteranfragen werden nach der in Abschnitt 6 beschriebenen gleitenden Aktivitätsfrist gelöscht. Abgelaufene, angenommene oder widerrufene Partnerzugangs-Einladungen werden einschließlich ihrer unmittelbar einladungsbezogenen Audit-Ereignisse nach spätestens 90 Tagen gelöscht. Preisfrische-Erinnerungen, ihre Empfängerbezüge und ihre unmittelbar zugehörigen Audit-Ereignisse werden spätestens 365 Tage nach der jeweiligen Frischefrist gelöscht. Das aktivierte Partnerkonto folgt anschließend der in Abschnitt 8 beschriebenen zweckgebundenen Kontolaufzeit. Datenbanksitzungen werden nach Ablauf der konfigurierten Inaktivitätsfrist entfernt. Nach Entfernung der Kontaktdaten bleibt der nicht mehr direkt zuordenbare Einwilligungs- und Auslösenachweis höchstens 730 Tage gespeichert. Fehlgeschlagene Queue-Nutzdaten werden nach sieben Tagen gelöscht. Aggregierte Tageskennzahlen enthalten keine E-Mail-Adresse, keine Klar-IP und keine fremden Ereigniskennzeichen.
11. Ihre Rechte
Betroffene Personen können im Rahmen der gesetzlichen Voraussetzungen Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch verlangen sowie eine Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Sie können sich außerdem bei einer zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde beschweren.
Beruht eine Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, können Sie aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, nach Art. 21 DSGVO widersprechen. Zur Ausübung Ihrer Rechte genügt eine Nachricht an info@ci-commerce.com. Gesetzliche Aufbewahrungspflichten und andere zulässige Speichergründe bleiben unberührt.
12. Stand
Stand: 25.08.2026.